Wo wir uns thematisch eingebracht haben

 

DIE ZEIT veranstaltete gemeinsam mit der IHK Frankfurt am Main am 29. Oktober 2019 das 18. Frankfurter Symposium Compliance & Unternehmenssicherheit. Die Konferenz führt jedes Jahr über 400 Compliance Officer und Unternehmensjuristen sowie Experten aus Wissenschaft und Politik zusammen und ist eine der größten Tagungen zu diesem Themenkomplex. Irina Kummert nahm an der Konferenz als Sprecherin für eine Diskussionsrunde zum Thema Zwischen Regeltreue und Unternehmenserfolg: Beeinflusst deutsche Compliance-Besessenheit erfolgreiches Unternehmertum? teil.

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Vom 15. bis 16. November 2019 fand in Stuttgart das zweite Stuttgarter Zukunftssymposium – diesmal unter der Überschrift  Arbeit 4.0 – Kollege KI statt. Im Rahmen dessen hielt Irina Kummert einen Vortrag zum Thema Führung und KI: Welchen Impact neue Technologien auf unser Führungsverhalten haben.

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Am 24. Oktober 2019 fand die Digital Mind Change Konferenz in der BMW-Welt in München statt. Im Rahmen der Konferenz treffen regelmäßig Visionär*innen und Um-die-Ecke-Denker*innen aufeinander und sprengen in unterschiedlichen interaktiven Formaten alte Denkmuster. Es geht um Handwerkszeug für Kreativität, um Impulse zu Leadership und neuen Führungsmodellen. Irina Kummert leitete hier einen Workshop zum Thema Vernetztes Denken: Wie Philosophie unsere Wahrnehmung schult. Informationen zur Konferenz finden Sie hier.

Was braucht die Wirtschaft, um bei der Entwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) wettbewerbsfähig zu sein? Unter der Überschrift KI-Strategien - Was braucht die Wirtschaft? stellte die IHK Kiel die Positionen von Politik und Wirtschaft zur Diskussion. Irina Kummert hielt in dem Kontext einen Impulsvortrag über Wirtschaftsethik und ihre Relevanz für KI. Einzelheiten zum Programm sehen Sie hier.
Irina Kummert zu Gast bei KPMG Klardenker live, einem Talk-Format im Schmidtchen Theater in Hamburg, in welchem vier Gäste aus Wirtschaft und Politik zu einem aktuellen Thema diskutieren. Diesmal ging es um die Frage, warum gute Corporate Governance heute für Unternehmen wichtiger denn je geworden ist, insbesondere in einer hochgradig vernetzen und digitalisierten Wirtschaft. Es wurde unter anderem die Frage gestellt, mit welchen Risiken Unternehmen heutzutage konfrontiert sind, inwiefern gute Compliance ein Wettbewerbsvorteil sein kann, inwiefern sie womöglich aber auch als Feigenblatt dient und welche Möglichkeiten die Digitalisierung bei der Minimierung von Risiken bieten kann. Die Sendung wurde live und mit Publikum produziert und ins Netz gestreamt. Moderation: Michail Paweletz, tagesschau24 Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
Auch 2019 wurde die Reihe Philosophieren mit Führungskräften fortgesetzt. Diesmal zum Thema: Arbeit 4.0 - Wie sich das Verständnis von Arbeit mit der Gesellschaft verändert hat. Vor dem Hintergrund tiefgreifender Veränderungen im Zusammenhang mit KI und Digitalisierung wird der Begriff der Arbeit zwangsläufig wieder eine neue Bedeutung erlangen. In einer künftigen sozialen Gemeinschaft reicht es vermutlich nicht mehr aus, dass jede Arbeit als eine rein fremdbestimmte Beschäftigung verstanden wird und einen lohnerwerbsmäßigen Beitrag zum Gemeinwesen darstellt. All dies wirft grundlegende ökonomische Fragen auf, die von ideologischen Diskussionen vielseitig verdunkelt werden. Auch daran zeigt sich die Notwendigkeit, dass manche Idealtypen von Arbeit sich in Veränderung befinden. Die Überprüfung der Plausibilität dieser ideologischen Standpunkte war nur einer der Aspekte sein, mit denen sich das Blockseminar befasst hat. 
Das Programm sehen Sie hier.

Die Entwicklung künstlicher Intelligenz ist rasant und brisant zugleich – denn sie wirft zahlreiche ethische Fragen auf: Welche Regeln gelten zukünftig für Roboter? Wie entwickelt sich die Arbeitswelt 4.0? Wie viel Autonomie wollen wir für Maschinen? Über diese und andere Kernfragen der Digitalisierung diskutierten führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft beim Stuttgarter Zukunftssymposium unter dem Motto Mensch bleiben im Maschinenraum am 23. und 24. November 2018 in Stuttgart. Informationen erhalten Sie hier

Wie in jedem Jahr war die Reihe Philosophieren mit Führungskräften ausgebucht. 2018 zum Thema: Welches Menschenbild transportieren unsere neuesten Erkenntnisse zur Künstlichen Intelligenz? Im Mittelpunkt standen Fragen wie: wie verändert der rasante Zuwachs digitaler Bearbeitung und Erzeugung von Informationen den Menschen und das Bild, das er von sich hat? Wir haben dabei auch Antworten auf die Frage verglichen, wie Entscheidungen - insbesondere Kaufentscheidungen - zustande kommen. Was verrät die Forschung zur Künstlichen Intelligenz über das Zustandekommen unserer Entscheidungen? Welcher Unterschied besteht zwischen der Auswertung von individuellen Daten (Big Data Mining) und der Selbstorganisation von neuronalen Netzwerken, die es Robotern erlauben, weitreichende Entscheidungen zu treffen und professioneller umzusetzen, als das für Menschen möglich ist? Sind die zu erwartenden Roboter der viel gefürchtete oder gepriesene Übermensch? Die Einladung sehen Sie hier

Irina Kummert hielt die Keynote anlässlich des 6. Bayerischen CSR-Tages am 26. September 2018. Der Vortrag hatte den Titel: Zukunftsvisionen einer „schönen neuen Welt“ – Wirtschaftsethik und Digitalisierung. Das Programm sehen Sie hier

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist immer auch mit Konsequenzen für uns Menschen und unsere Gemeinschaft verbunden. Im Mittelpunkt der Debatte steht allerdings nicht der Nutzen, der sich aus dem sinnvollen Einsatz von KI ergeben könnte, sondern der mögliche Schaden, den wir nehmen könnten. Wir agieren nach der alten, analogen Methode, indem wir Ethik und Moral als Gatekeeper installieren und Verhaltenskodizes im Sinne einer Ethik für Algorithmen aufstellen. Kann die traditionelle Ethik als analoger Tugendwächter in einer zunehmend über Netzwerke funktionierenden Welt noch sinnvoll wirken? Oder geht es vielleicht weniger um Moral als vielmehr darum, dass wir Angst davor haben, uns von unserem geozentrischen Weltbild, das uns als Menschen eine zentrale Position zuweist, verabschieden zu müssen wenn das eintritt, wovor wir uns am meisten fürchten – die Kontrolle zu verlieren? Wie können wir die Kreativität der Unsicherheit für uns nutzen, statt sie verhindern zu wollen? Kann eine effiziente Maschine überhaupt über nicht logische, analoge moralische Regeln gesteuert werden? Irina Kummert hielt einen Vortrag mit dem Titel Wieviel Ethik braucht ein Algorithmus? Gastgeber war die Kammergesellschaft Berlin. Die Einladung sehen Sie hier

Am 14. April 2018 richtete die Frankfurt University of Applied Sciences in Zusammenarbeit mit dem Ethikverband der deutschen Wirtschaft e.V. eine Konferenz zur Frage der Durchführbarkeit europäischer Werte aus. Die ganztägige Konferenz fand am Center for Applied European Studies der Frankfurt University of Applied Sciences in Frankfurt am Main statt. Referenten waren renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. In diesem Rahmen hielt Frau Dr. Kummert einen Impulsvortrag zum Thema Wirtschaftliche Interessen und europäische Werte.

Den Impuls von Irina Kummert sehen Sie hier

Das Programm sehen Sie hier

Auf Einladung der Akademie für politische Bildung in Tutzing hielt Frau Dr. Kummert einen Vortrag im Rahmen des 11. Forums Menschenwürdige Wirtschaftsordnung, das unter dem Titel Ethik und Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Welt stand und in Zusammenarbeit mit dem Peter Löscher-Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik der TU München in Tutzing durchgeführt wurde.

Das Programm finden Sie hier

Das  Frankfurter Zukunfts-Symposium 2016 fand erstmals am 29./30. Oktober 2016 in der Goethe Universität in Frankfurt am Main statt. Die Konferenz wird turnusmäßig stattfinden und gemeinsam ausgerichtet von der Giordano-Bruno-Stiftung und dem Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.. Renommierte Referenten wie der Zukunftsforscher Matthias Horx, der Publizist Michel Friedman und der Moderator Gert Scobel hatten ihre Mitwirkung zugesagt. Irina Kummert führte an zwei Tagen durch die Konferenz.

Auf Einladung des Think Tanks Stiftung Neue Verantwortung diskutierte Dr. Irina Kummert am 29. September 2016 in Berlin mit renommierten Gesprächspartner*innen, wie Frau Dr. Britta Schichler, Chief Operating Officer von Barclaycard Germany Hamburg, Herrn Tomas Peeters, seinerzeit noch CSO der ING DiBa sowie Herrn Valentin Stalf, Gründer und CEO von N26, was die Digitalisierung für den künftigen Umgang mit unserem Geld bedeutet. Um eine ausgewogene, kontroverse und damit spannende Diskussion zu gewährleisten, war mit Frau Stephanie Heise auch eine Vertreterin des Verbraucherschutzes eingeladen.

​In Kooperation mit dem Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V. führte die accadis Hochschule in Bad Homburg bei Frankfurt am Main am 7. Juni 2016 eine interdisziplinäre Konferenz zum Thema Face to Interface - Chancen und Risiken einer Internetmoral durch, für die namhafte Referenten, wie Prof. Dr. Rafael Capurro, Gründer und Chair des International Center for Information Ethics gewonnen wurden. Im Nachgang erschien eine vielbeachtete Publikation.

​Am 4. Mai 2016 diskutierte Frau Dr. Kummert mit Herrn Dr. Hermann Falk, Aufsichtsrat der GLS Bank, über Nutzen und Probleme der Panama-Enthüllungen. Das Panel fand im Europäischen Informationszentrum Jean Monnet Berlin statt und wurde organisiert vom Forum Discussing World Politics.

​Frau Dr. Irina Kummert moderierte ein Panel auf dem 1. DVFA Ethik Forum in Frankfurt. Namhafte Vertreter der Bankenbranche, darunter Oliver Behrens, Vorstandsvorsitzender Morgan Stanley Bank AG, Dr. Andreas Raymond Dombret, Mitglied des Vorstands Deutsche Bundesbank, Stefan Winter, CEO Investment Bank & Mitglied des Vorstands UBS AG, Andreas Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender HSBC Trinkaus & Burkhardt AG sowie Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Lehrstuhl für Philosophie IV Ludwig-Maximilians-Universität München, diskutierten zum Thema Ethik wagen – Regulierungsdruck mildern.

​Am 19. Mai 2015 hielt Frau Dr. Kummert im Rahmen des 3. DVFA Kongresses einen Vortrag zum Thema Welche Rolle spielt Regulatorik bezogen auf die moralische Integrität der Kapitalmarktakteure? Anschließend beteiligte sie sich als Teilnehmerin auf einem Panel zum Thema Marktentwicklung, Integrität  und Wettbewerbsfähigkeit.

Welche Ethik vermittelt zwischen Wirtschaft und Gesellschaft? Im Rahmen der Konferenz an der Universität Zürich kam es zum Dialog zwischen renommierten internationalen Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern. Frau Dr. Irina Kummert hielt einen  Vortrag zur Frage Ist mehr Regulierung ein Garant für ein höheres Maß an moralischem Bewusstsein bei den Wirtschaftsakteuren?